Neu-Ulm, AuGuSTheater

AuGuSTheater Neu-Ulm

Das Theater wurde 1994 von den Schauspielprofis Claudia Riese und Heinz Koch als Freie Bühne ohne festes Haus gegründet. Im Jahr 1997 bekam es in Neu-Ulm eine feste Spielstätte im um 1900 gebauten Konzertsaal.

Seit 1999 ist das Theater Mitglied im Deutschen Bühnenverein, Gruppe Privattheater. Es ist die kleinste Bühne und vermutlich diejenige mit dem kleinsten Etat. Wie viele ähnlich organisierte Theater versteht sich das Kern-Ensemble als Theatermacher. Es wird nicht arbeitsteilig produziert. Zwar werden die aktuellen Werke zeitgenössischer Autoren aufgeführt, aber ein hoher Prozentsatz des en-suite-Spielplans sind Eigenproduktionen, die durch gemeinschaftliches Entwickeln von Szenen und Abläufen (Improvisieren, Ausprobieren, Fixieren) entstehen.

Markenzeichen: Eigenproduktionen

In den dreizehn Jahren, in denen es das AuGuSTheater nun schon gibt, standen Stücke von Goethes "Faust I" bis "Drei Mal Leben" von Yasmina Reza auf dem Spielplan. Und dazwischen gab es Musicals ("Heute Abend: Lola Blau" von Georg Kreisler, "Nonsense" von Dan Goggin oder "Sekretärinnen" von Franz Wittenbrink) sowie Komödien ("Der letzte feurige Liebhaber" von Neil Simon oder auch "Ladies Night" von Stephen Sinclair und Anthony McCarthen) und modernste Stücke ("Salzwasser" und "Männerseelen" von Conor McPherson). Markenzeichen aber sind Eigenproduktionen, in denen vor allem die beiden Theaterleiter brillieren, die von der Presse unter anderem tituliert wurden als "umwerfendes Paar" und "topagierende Verwandlungskünstler".

Das AuGuSTheater im filmischen Kurzportrait:

.. als .wmv (WMV 6,32 mb)

 

Kontakt

Augus-Theater Neu-Ulm

Friedenstraße 14
89231 Neu-Ulm

Telefon: 0731- 55 34 12
Telefax: 0731- 55 34 12

www.theater-neu-ulm.de

Das Augus-Theater Neu-Ulm präsentiert:

Freundinnen (try out)

Schauspiel von Daniel Maximilian und Thomas Pauli 

20. Juni 2007, 20.30 Uhr

Kulturforum, kl. Saal

Klamms Krieg

Schauspiel von Kai Hensel

21.Juni 2007, 09.30 Uhr

Geschlossene Schulvorstellung

Zum Schluss:

"Das Beste an Neu-Ulm ist der Blick auf Ulm."